Was ist der Unterschied zwischen Lichttherapie und Lichtwecker?
Die Dämmerungssimulation des
Lichtweckers ermöglicht es unsere biologische Uhr zu regeln, indem sie dem Organismus Tag und Nacht anzeigt.
Dies ermöglicht es uns unter anderem besser einzuschlafen, indem ein Sonnenuntergang nachgeahmt wird. Morgens gibt uns der Lichtwecker im Gegensatz dazu die Aufwachphase an, indem er den Tagesanbruch imitiert und so die Kortisonabsonderung (Antistress-Hormon) anregt.
So können wir morgens auf natürliche Weise aufwachen und abends schnell einschlafen.
Die Lichttherapie hat eine andere Rolle als der Lichtwecker. Sie ermöglicht es während der dunklen Jahreszeit gegen Probleme vorzugehen, die mit dem Lichtmangel in Verbindung stehen.
Tatsächlich ist es so, dass unser Organismus Melatonin (Schlafhormon) absondert, sobald er einer Lichtintensität von weniger als 2000 Lux ausgesetzt ist. Dies kann zur Folge Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, deprimierte oder depressive Stimmung haben.
Indem man sich einer Lampe mit sehr starker Lichtintensität aussetzt, die extra für diese Therapie entwickelt wurde, wird das Melatonin blockiert und man findet seine Aktivität und Dynamik wieder.
Weitere Fragen
- Hat die Lichttherapie medizinische Grundlagen?
- Wie wendet man die Lichttherapie an?
- Warum muss man eine medizinische Lichttherapielampe wählen?
- Ist die Lichttherapie für die Arbeit mit Farben geeignet?
- Gibt es Risiken bei der Anwendung der Lichttherapie?
- Was ist der Unterschied zwischen Lichttherapie und Lichtwecker?
- Ist die Lichttherapie eine Lösung für meine Probleme?
- Kann man mit den Lichttherapielampen braun werden?